Franziskas kleiner Buchblog

Ohne Sprungtuch: Ich bat um Hilfe und landete ganz unten

Klappentext

Peter Gross blickt auf eine schwierige Kindheit mit gravierenden Einbrüchen zurück und rekapituliert eine bewegte Berufslaufbahn, die teilweise dieser Kindheit geschuldet ist. Seine Krise und die folgenden Jahre zeigen, dass der Staat lange Zeit nicht auf der Höhe war, wenn es um die Integration von psychisch angeschlagenen Menschen ging, die Hilfe benötigen. Obwohl die Weiterentwicklung der Invalidenversicherung ab Januar 2022 maßgebliche Veränderungen brachte, gibt es heute Tausende von Menschen, die unverschuldet in die Armut und die Hoffnungslosigkeit getrieben wurden. Von diesen Menschen spricht niemand. Peter Gross kämpfte sich ins Leben zurück und erzählt heute – stellvertretend für alle vergessenen Betroffenen – seine Geschichte.
(Quelle: https://www.amazon.de/Ohne-Sprungtuch-Hilfe-landete-unten/dp/3991461579/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&dib_tag=se&dib=eyJ2IjoiMSJ9.nkKPU-rejBH6RPYTA2NTKw.xna_Gscc75ojUTJMsYTy-fXO1LKoy3d7Jo5piIRLEdk&qid=1781088366&sr=8-1)

Das Cover

Für mich passt das Cover zur Geschichte auch wenn es etwas unscheinbar wirkt.

Mein Fazit

Dieses Buch hat mich wirklich bewegt. Ehrlich, emotional und schonungslos offen erzählt Peter Gross von seinem Leben, seinen Krisen und den Herausforderungen, die ihn geprägt haben.

Besonders beeindruckt hat mich seine Offenheit im Umgang mit psychischen Problemen, Arbeitslosigkeit und gescheiterten Ehen. Genau das macht dieses Buch so authentisch und wichtig.

Es erinnert daran, wie entscheidend es ist, über seine Probleme zu sprechen und sich Hilfe zu holen.

Ein bewegendes Buch, das zum Nachdenken anregt und lange im Gedächtnis bleibt.


Informationen zum Buch

Titel: Ohne Sprungtuch: Ich bat um Hilfe und landete ganz unten
Autor: Peter Gross
Format: Gebundene Ausgabe, E-Book
Seiten: 114
ISBN: ‎‎ ‎‎ 978-3991461579

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